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By Jörg Bergstedt

ISBN-10: 352732688X

ISBN-13: 9783527326884

ISBN-10: 3527639284

ISBN-13: 9783527639281

Inhaltsverzeichnis.

Vorwort.

1 Tiere, Pflanzen, Lebensräume.

1.1 Natur – unbegreiflich, komplex, dynamisch.

1.2 Lebensräume im Verbund sixteen

2 Handeln – aber wo, wann und wie?

2.1 Erstmal gucken: Vom Blick through Satellit bis zum Gang ins Gelände.

2.2 Aus Alt mach’ Neu: Vom Leitbild zum Detailplan.

2.3 Recht, Ökologie und kreative Ideen bei der Umsetzung.

2.4 Tu Gutes und rede darüber!?

2.5 Kommunalpolitische Initiativen.

3 Handeln – aber wo, wann und wie?

3.1 Handlungsmöglichkeiten nach Naturschutzgesetz.

3.2 Wenn andere agieren: Naturschutz als Begleitplanung.

3.3 Durchblicken: An die Akten rankommen ...

4 Lebensräume und ihr Schutz.

4.1 Wo das Wasser regiert…

4.2 Die Welt der Spezialisten: Trockene, magere Landschaften.

4.3 Vor lauter Bäumen: Wald, Hecken und Feldgehölze.

4.4 Kühe, Pflüge, Mähwerke: Acker und Grünland.

4.5 Wo die Bagger wüten: Bodenabbaugebiete.

4.6 Dorf und Stadt.

A Anhang.

A1 Struktur.

A2 Standort/Milieu.

A3 Dynamik.

A4 Verbund.

A5 Planungsschritt 1: Leitbilder.

A6 Planungsschritt 2: Biotopfunktionskarte.

A7 Planungsschritt three: Biotopfunktionsplan.

Literatur.

Sachregister.Content:
Chapter 1 Tiere, Pflanzen, Lebensräume (pages 1–34):
Chapter 2 Handeln – aber wo, wann und wie? (pages 35–66):
Chapter three Biotopschutz in Ämtern und Paragraphen (pages 67–94):
Chapter four Lebensräume und ihr Schutz (pages 95–343):

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Die trockensten Stellen aufweisen, sind Ebenen auch auf Höhenzügen nur dann trocken, wenn z. B. Felsgestein bis zur Oberfläche ansteht. 5 Vegetation am Seeufer. Durch Verlandungsprozesse bilden sich an Seeufern typische und immer wiederkehrende Vegetationsstufen. Nur bei steilufrigen, nährstoffarmen Seen stoßen Unterwasservegetation und umgebende Teile (z. B. Wald) direkt aneinander. Die landschaftliche Gliederung ist nicht nur Ausgangspunkt eines Zielbildes für den Biotopschutz, sondern zudem wichtige Hilfe für die genaue Abgrenzung des Gebietes, in dem Biotopschutzmaßnahmen angestrebt werden.

Einblick ins Grundbuch (wenn möglich) zur Feststellung der Namen der GrundbesitzerInnen. Feststellen der Breite von Wegeund Bachparzellen zur Sicherung von Saumzonen oder Rainen entlang von Wegen, Hecken und Gewässern Relief noch die konkreten Bodenverhältnisse erkennbar. All das lässt sich aber im Gelände oder durch die entsprechenden Karten gut klären, sodass der Verbund von Außenarbeit, Kartenstudium und Internetrecherche zu empfehlen ist (Tab. 4). ) und das Relief der Landschaft ist einfach.

In breiten Säumen um Moore oder Trockenzüge sollten auch naturnahe Wälder oder Gehölze Platz finden, da Wald als Teillebensraum vieler Arten eine wichtige Ergänzung bildet (Abb. 17). Selbst dann, wenn durch den Saum die Gesamtfläche eines Gehölzes verringert wird, erhöht sich der waldtypische Innenbereich, weil eine größere Fläche weniger von außen beeinflusst wird. Das typische Waldklima kann sich so besser aufbauen. 17 Krautsaum: Vom Acker werden Gifte und Nährstoffe in den offenen Hang einer Sandgrube gespült.

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by William
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