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By Dr. med. Werner Korb (auth.), J. R. Möhr, C. O. Köhler (eds.)

ISBN-10: 3540102442

ISBN-13: 9783540102441

ISBN-10: 366206037X

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Der Zugr i f f d urc h d e n Be nu t z er ist tiber zwe i Wege mog l i c h: de r indi r ek te Weg tiber ei ne In form ationsvermittlu ngsstel l e, die au f An f r age zu konkr eten Fragen ind ivid ue lle Recherchen a nst el lt, und de r direk t e W e~ indem am Ar b e i t sp l atz d es Be n u t z e r s , des Betr i ebsarz t es , d ie Speich er i n h a nd l i c he r Form z ur jederze it i g e n Abfra g e b erei t s t e h e n. Di e idea l e Form d er Spe ich e r ung i s t d i ej e nige auf e l ek tronis c h e m Dies e is t Da te nt r~ger .

1 BetrVG). Diese Rechte konnen weitreichende Eingriffe in den Funktionsbereich des Betriebsarztes mit sich bringen. Bisher sind allerdings nur wenige Konflikte entstanden. Der Grund dlirfte jedoch eher in den mangelhaften Kenntnissen der Betriebsrate und Gewerkschaften liber die Relevanz automatisierter Systeme zu sehen sein. 45 Dies zeigt sich insbesondere bei dem Problem, ob eine Verkoppelung des arbeitsmedizinischen Teilsystems mit dem Personalinformationssystem des Unternehrnens zulassig ist.

2. Zur Unterstlitzung der patientenorientierten Dokumentation sollten Personaldaten, soweit verfligbar, aus dem Informa~ tionssystem der Personalabteilung(en) libernommen werden. 3. Die bisherige patientenorientierte Dokumentation sollte urn Daten liber Krankmeldungen erganzt werden. 4. Es ist eine Arbeitsplatz- undGefahrdungsartendatei aufzubauen. 5. Es ist eine Unfalldatei aufzubauen und mit dem patientenorientierten Informationssystem zu verknlipfen. 6. Der Zugriff auf die gespeicherten Daten ist durch ein Auskunftssystem zu ermoglichen.

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Betriebsärztliche Informationssysteme: Frühjahrstagung der GMDS, München, 21. – 22. März 1980 by Dr. med. Werner Korb (auth.), J. R. Möhr, C. O. Köhler (eds.)


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