Download e-book for kindle: Beatmungsformen: ZAK 1989 by W. Kellermann, J. Briegel (auth.), Prof. Dr. med. Peter M.

By W. Kellermann, J. Briegel (auth.), Prof. Dr. med. Peter M. Suter, Ing. Marcel Baum, Dr. med. Thomas J. Luger (eds.)

ISBN-10: 3540538402

ISBN-13: 9783540538400

ISBN-10: 3642467385

ISBN-13: 9783642467387

In kurzer, }bersichtlicher shape wird der aktuelle Stellen- wert verschiedener Techniken der maschinellen Beatmung in der medizintechnischen Praxis dargestellt. Besondere Ber}ck- sichtigung findet die Behandlung der schweren respirato- rischen Insuffizienz beim type und beim Erwachsenen sowie die Me~methoden f}r die Lungenfunktion bei diesem Krank- heitsbild. Das Buch ist eine wesentliche Bereicherung f}r die Ausbildung von Studenten sowie die Weiterbildung von Òrzten in An{sthesie, Chirurgie, Innerer Medizin und P{- diatrie auf dem Gebiet der Intensiv- und Notfallmedizin. Aktuelle Bestandsaufnahme verschiedener Beatmungstechniken und ihrer Indikationen.

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Diese Fragestellung klaren. Bis zum Hochfrequenzbeatmung in der Padiatrie 27 Vorliegen einer klaren Antwort kann in "hoffnungslosen" Fallen die Hochfrequenzbeatmung als letzte Moglichkeit einer supportiven Therapie eingesetzt werden. Literatur 1. Abman SH, Bancalari E (1987) Bronchopulmonary Dysplasia Conference. Pediatr Pulmonol 3: 185 2. Bartlett RH, Toomasian J, Roloff D, Gazzaniga AB, Corwin AG, Rucker R (1986) Extracorporeal membrane-oxygenation (ECMO) in neonatal respiratory failure. Ann Surg 204:236 3.

Intensive Care Med 10:59-64 20. Viale JP, Annat GJ et al. (1988) Pressure support ventilation vs continous positive pressure. Chest 93:506-509 21. Viale H, Annat G, Bouffard Y, Delafasse B, Opazo S, Motin J (1988) Oxygen cost of breathing during inspiratory pressure support ventilation. International Symposium: Inspiratory muscle function during partial ventilatory support, Abstract. Evangelische Akademie, Tutzing 22. Weisman 1M, Rinaldo JE, Rogers RM, Saunders MH (1983) State of the art: intermittent mandatory ventilation.

Da jedoch jederzeit Spontanatmung moglich ist, ist das Verhaltnis des spontan geatmeten Atemminutenvolumens (direkte Messung moglich) zum gesamten Atemminutenvolumen der ausschlaggebende Wert. Der Prozentanteil der Spontanatmung laBt sich sogar als Zielparameter in das zeitliche Management des Entwohnungsvorganges einbauen. Dartiber hinaus muB auf die "Okonomie" der Spontanatmung geachtet werden. Die spontane Atemfrequenz soUte den Grenzwert von 30 Atemzugen pro Minute nicht tibersteigen, und der spontane Atemzug wesentlich tiber der geschatzten TotraumgroBe liegen.

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Beatmungsformen: ZAK 1989 by W. Kellermann, J. Briegel (auth.), Prof. Dr. med. Peter M. Suter, Ing. Marcel Baum, Dr. med. Thomas J. Luger (eds.)


by Ronald
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